Claude
Web und Desktop: eigenen Connector mit der URL https://commandmail.app/mcp hinzufügen, Zugriff auf der Freigabeseite bestätigen.
DokuFür Menschen und Agenten
Von der ersten Adresse bis zum verbundenen Agenten. Neue Zugänge beginnen im betreuten Pilot; diese Anleitung gilt nach der Freischaltung.
https://commandmail.app/mcp in Claude oder ChatGPT hinzufügen oder den Befehl für Claude Code nutzen. Anleitung je Client.Die Anmeldung mit Google überträgt nur Name, Mailadresse und Konto-ID. Command Mail erhält keinen Zugriff auf Gmail, Drive oder Kalender.
Command Mail ist ein Posteingang für mehrere eigene Adressen und Domains. Deine Mail kommt per Weiterleitung an, zum Beispiel aus Gmail oder von einer eigenen Domain. Jede Adresse bekommt einen eigenen privaten Eingang.
Im Browser oder mit der CLI. Danach richtest du bei deinem bisherigen Anbieter die Weiterleitung an den privaten Eingang dieser Adresse ein.
commandmail mailboxes connect mara@beispiel.deFür eine eigene Domain weist du den Besitz per DNS-TXT-Eintrag nach: erst beanspruchen, dann bestätigen.
commandmail domains claim studio-beispiel.de
# TXT-Eintrag beim DNS-Anbieter setzen
commandmail domains verify studio-beispiel.deMBOX- und EML-Exporte oder Ordner mit EML-Dateien kannst du über die CLI importieren. Verbinde zuerst das Zielpostfach und melde die CLI an. Zum Beispiel:
commandmail import export.mbox --mailbox mara@beispiel.de --state archiveDer Import übernimmt vorhandene Nachrichten. Er richtet keine laufende Synchronisierung mit dem bisherigen Anbieter ein.
Hat dein Agent den Scope mailboxes, übernimmt er diese Schritte. Sag ihm zum Beispiel: „Richte hallo@studio-beispiel.de in Command Mail ein.“ Er verbindet die Adresse, beansprucht bei Bedarf die Domain, nennt dir den TXT-Eintrag, bestätigt sie und sagt dir, wohin du weiterleiten musst.
Empfang und Versand werden getrennt eingerichtet. Welche Absenderadressen zum Versand nutzbar sind, prüfen wir im Pilot. Änderungen in Command Mail werden nicht automatisch zum ursprünglichen Postfach zurücksynchronisiert.
Alle Agenten nutzen dieselben Operationen: gehosteter MCP mit OAuth, lokaler MCP, CLI oder REST. Jede Sitzung beginnt mit capabilities. Dort sieht der Agent Besitzer, Scopes, Postfächer mit Autonomiestufe und seine Grenzen.
Web und Desktop: eigenen Connector mit der URL https://commandmail.app/mcp hinzufügen, Zugriff auf der Freigabeseite bestätigen.
https://commandmail.app/mcp als entfernten MCP-Connector hinzufügen, wo dein Tarif das anbietet. Zugriff auf der Freigabeseite bestätigen.
claude mcp add --transport http \
commandmail https://commandmail.app/mcpLokaler MCP über die CLI: codex mcp add commandmail -- commandmail mcp. Oder die gehostete URL, wenn deine Codex-Version entfernte MCP-Server unterstützt.
EVE und deine Bots verbinden sich über die gehostete MCP-URL und arbeiten mit den Rechten, die du ihnen gibst.
Über die xAI-API: https://commandmail.app/mcp als entfernten MCP-Server eintragen. Sonst CLI oder REST.
Über die MCP-URL, sobald Muse eigene Connectors einbindet. Bis dahin über REST.
Die gehostete MCP-URL, wenn die Laufzeit Streamable HTTP MCP spricht. Sonst CLI oder REST. Das gilt auch für andere Agenten.
Mehr zu Rechten, Arbeitsschleife und Grenzen: Seite für Agenten.
Die CLI heißt commandmail. Sie eignet sich für Skripte und Zeitpläne.
Installation mit einer Zeile, danach anmelden. Voraussetzung ist Node.js 18 oder neuer.
curl -fsSL https://commandmail.app/install.sh | sh
commandmail login| Befehl | Wofür |
|---|---|
commandmail login | anmelden |
commandmail mailboxes connect <adresse> | Adresse verbinden |
commandmail domains claim <domain> | eigene Domain beanspruchen |
commandmail domains verify <domain> | Domain per DNS-TXT-Eintrag bestätigen |
Über das + neben den Reitern im Posteingang legst du eine eigene Ansicht an, etwa „Kundenkommunikation“. Die Ansicht verwendet ein gemeinsames Label und zeigt auch archivierte Mails mit diesem Label. Beim Anlegen wird keine Mail verschoben.
Dein Agent erhält unsere Anleitung zum Einordnen und Archivieren mit der CLI-Installation. Über MCP liest er sie mit get_organization_guide, über die CLI mit commandmail skill. Darin stehen auch der Umgang mit deinen Ausnahmen, Fehlalarmen, Rechnungen und engen Filterregeln.
commandmail skill
commandmail labels create --name "Kundenkommunikation"
commandmail labels list --json
commandmail inbox --label LABEL_ID --jsonEine neue Ansicht beginnt mit manueller Zuordnung. Automatische Labels aktivierst du in den Einstellungen. Spam- und Archivregeln schlägt der Agent anhand konkreter Beispiele vor; du aktivierst sie unter „Automatik & Regeln“. Eine Spam-Markierung allein ist noch keine aktive Regel.
Im Morgenüberblick stehen gemeldete Zahlungsprobleme unter „Zahlungen prüfen“, mit Verweis auf die Originalmail. Eine Zahlungsbestätigung gilt dabei nicht als offene Forderung. Den aktuellen Saldo prüfst du beim Anbieter; eine Mail oder ein Risikowert allein beweist ihn nicht.
Scopes bestimmen, was ein Schlüssel oder eine verbundene Sitzung darf. Vergib nur, was der Agent braucht.
| Scope | Erlaubt |
|---|---|
mail:read | lesen, suchen, ansehen ohne als gelesen zu markieren, Überblick und Morgenüberblick, sortieren im Rahmen der Autonomie, Aktivität ansehen und eigene Aktionen rückgängig machen, Regeln vorschlagen, Nachfassen |
mail:draft | Entwürfe speichern. Sendet nie und überschreibt keine Änderung von dir |
mail:send-approved | genau die Fassung senden, die du freigegeben hast |
mail:send | selbst senden und antworten, jede Mail mit eigenem sendKey, im Tageslimit (Standard 50) |
mailboxes | Adressen verbinden, Domainbesitz per TXT-Eintrag nachweisen, alte Mails importieren. Versand von einer Adresse richten wir im Pilot einzeln ein |
Freigeben, Vorschläge entscheiden, Regeln einschalten und die Autonomie ändern kann nur ein Mensch im Browser. Mailinhalt verleiht nie Rechte. Betreiberrechte wie admin gibt es für Kundenschlüssel nicht.
Die Autonomie stellst du je Postfach ein: read → suggest → rules → auto.
| Stufe | Was der Agent darf |
|---|---|
read | nur lesen. Er ändert nichts, nicht einmal Gelesen-Markierungen |
suggest | Archivieren, Spam und Löschen werden als Vorschlag gespeichert (Antwort {"suggested": true}) und warten auf dich |
rules | wie suggest: Agenten-Aktionen bleiben Vorschläge. Es wirken die Regeln, die du selbst eingeschaltet hast |
auto | Aktionen werden ausgeführt und protokolliert, höchstens 50 Unterhaltungen pro Aufruf. Unterstützte Sortieraktionen lassen sich zurücknehmen; bereits versendete Mails nicht |
Was Agenten und Regeln getan haben, steht im Aktivitätsprotokoll und lässt sich zurücknehmen. Vorschläge warten dort auf deine Entscheidung.
Für Postfächer wie den Kundensupport kann ein entsprechend eingerichteter Agent Fragen selbst beantworten und senden. Angebote, Absprachen und Ton kennt er nur, soweit du ihm die passenden Informationen und Quellen zugänglich gemacht hast. Regelmäßige Ausführung wird im Agenten separat eingerichtet.
mail:send. Sortier-Agenten brauchen es nicht.Jede Mail nutzt einen eigenen sendKey. Wiederholungen derselben Anfrage mit demselben Schlüssel greifen auf denselben Sendeversuch zurück. Erkannte automatische Nachrichten (RFC 3834, Precedence: bulk) sind von automatischen Antworten ausgenommen.
Der Morgenüberblick fasst zusammen, was seit gestern kam und was bis morgen fällig ist:
Mit einem Knopf erweiterst du ihn auf die Woche. Agenten rufen ihn mit morning_brief ab.
Jede Mail bekommt eine Einschätzung in Prozent für Spam, Betrug und Phishing. Die Prüfung liest nur Text. Links und Anhänge werden dafür nie geöffnet.
Neben dem Risiko sortiert Command Mail in die Kategorien Allgemein, Soziales, Werbung, Benachrichtigungen und Foren und setzt Kennzeichen wie Termin, Rechnung, Frist und Sicherheit.
Nein. Die Anmeldung mit Google überträgt nur Name, Mailadresse und Konto-ID. Command Mail sieht die Mails, die du an deinen privaten Eingang weiterleitest.
Ja, wenn du ihm mail:send gibst. Jede Mail steht im Protokoll, das Tageslimit (Standard 50) gilt. Ohne dieses Recht speichert er Entwürfe, und gesendet wird nach deiner Freigabe. So richtest du es ein
Ein Neuladen erzeugt für dieselbe freigegebene Entwurfsfassung keinen neuen Sendeversuch. Prüfe bei unklarem Ausgang den dokumentierten Versandstatus, bevor du einen neuen Versand veranlasst.
Nie automatisch: Automatisch versendete Mails (RFC 3834, Precedence: bulk) bekommen keine automatischen Antworten.
Eine installierbare Web-App mit Web-Push, dazu Telegram-Benachrichtigungen. Desktop-Apps für Mac und Windows sind geplant.
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch (vereinfacht).
Der persönlich betreute Pilot kostet 19 € pro Monat; regulär sind später 39 € pro Monat vorgesehen. Laufzeit, Leistungen, Steuerdarstellung und Wechselbedingungen werden vor der Freischaltung vereinbart. Die Bewerbung ist unverbindlich. Bestehende kostenlose Zugänge behalten ihre Konditionen. Zum Pilotangebot
Command Mail ist ein Produkt der Fyn Labs LLC. Mathias Heinke begleitet den Pilot persönlich.