VergleichStand 28. Oktober 2026

Spark oder Command Mail: zwei Wege für deinen E-Mail-Agenten

Spark und Command Mail lassen beide deinen eigenen KI-Agenten in deinen Mails arbeiten, und beide setzen ihm Stufen von Lesen bis Senden. Spark macht das mit der Spark CLI lokal auf deinem Rechner: Der Agent greift über das laufende Spark Desktop direkt auf deine Gmail-, Outlook- oder IMAP-Konten zu.[2][5] Command Mail ist ein gehostetes Postfach, in das du Adressen per Weiterleitung bringst und an das du Claude, ChatGPT oder Codex über einen MCP-Server im Netz anschließt.[9]

Wer Spark schon als Mailprogramm nutzt und seinen Agenten auf demselben Rechner laufen lässt, bekommt mit Spark Pro einen gut durchdachten Agentenzugang dazu. Wer einen Agenten ohne laufenden Desktop-Client anbinden oder jede ausgehende Mail einzeln freigeben will, ist bei Command Mail besser aufgehoben.[2][9]

Command Mail ist unser Produkt. Alle Angaben zu Spark stammen aus Readdles Preisseite, Hilfe, Blog und GitHub-Repository, abgerufen am 2026-10-28; die Spark CLI haben wir nicht selbst getestet.[1][2][6]

Stand: 2026-10-28

Stand: Faktenprüfung: Lesezeit etwa 9 Min.Als Markdown

Inhalt
  1. Worum es in diesem Vergleich geht
  2. Spark und Command Mail im Überblick
  3. Was Spark gut macht
  4. Wo die Spark CLI an Grenzen stößt
  5. Wie Command Mail die Grenze zieht
  6. Ein Beispiel: Rückstand nach dem Urlaub
  7. Wann Spark die bessere Wahl ist
  8. Wann Command Mail passt
  9. Für wen Command Mail nicht passt
  10. Umstieg und Einrichtung
  11. Weiterlesen
  12. Häufige Fragen
  13. Quellen

01Worum es in diesem Vergleich geht

Spark von Readdle ist ein Mailprogramm für Mac, Windows, iPhone und Android mit eigener KI, Kalender, Meetingnotizen und Teamfunktionen.[1] Seit Mai 2026 gibt es die Spark CLI, ein Befehlszeilenwerkzeug, über das ein fremder Agent dein Postfach, deine Kontakte, deinen Kalender und deine Meetingnotizen erreicht.[12][2] Die CLI öffnet Spark außerdem für Claude Code, Cursor, Codex und OpenClaw.[3]

Command Mail ist ein Postfach, das für genau diesen Zweck gebaut ist: Deine Adressen kommen per Weiterleitung an, und dein Agent verbindet sich über einen gehosteten MCP-Server, ein offizielles ChatGPT-Plugin, einen Eintrag im Claude-Verzeichnis oder die eigene CLI.[9]

Beide beantworten also die Frage, wie dein Agent sicher an deine Mails kommt. Die Unterschiede liegen darin, wo der Zugang läuft, welche Mails der Agent verändert und wo die Grenze zum Senden sitzt.

02Spark und Command Mail im Überblick

FrageSpark mit Spark CLICommand Mail
Preis (Abruf 2026-10-28)Free 0 €; Plus 10 €/Monat oder 99 €/Jahr; Pro 22 €/Monat oder 229 €/Jahr, je Person[1]Free 0 € (ein Postfach, letzte 90 Tage, kein Versand); Pro 19 €/Monat für die ersten 100 zahlenden Pro-Konten, solange das Abo läuft, sonst 29 €/Monat (Jahr 190 bzw. 290 €); Team 39 € je Person und Monat[9]
Agentenzuganglokale CLI, braucht laufendes Spark Desktop auf Mac oder Windows[2]gehosteter MCP-Server mit OAuth, ChatGPT-Plugin, Claude-Verzeichnis, dazu CLI und lokaler MCP[9]
StufenOff, Read, Triage, Send je Konto und je Shared Inbox[3][6]Rechte je Verbindung und Autonomiestufe read, suggest, rules, auto je Postfach[9]
Senden durch den Agentenab Pro mit Stufe Send, eigener Befehl nach dem Entwurf[5][6]ab Pro; freigegebene Entwürfe mit mail:send-approved, direkt nur mit mail:send auf auto[9]
Bremsen beim SendenStufe je Konto, Bestätigungsfenster laut Hilfe; Tageslimit nicht beschrieben[4]beim direkten Agentenversand Tageslimit, höchstens 20 Empfänger und eigener Sendeschlüssel je Mail; freigegebene Entwürfe gehen genau in der freigegebenen Fassung raus[9]
Postfächerdirekte Anbindung von Gmail, Outlook, Exchange, iCloud, Yahoo, IMAP und EWS[2]jede Adresse per Weiterleitung, bis zu zehn Postfächer in Pro[9]
ProtokollAgent Activity, lokal, 30 Tage, Rückgängig für viele Aktionen[4]Aktivitätsprotokoll für Agenten und Regeln mit Vorschlägen[10]
Kalender und Meetingnotizenja[1]in der Dokumentation nicht beschrieben[10]

03Was Spark gut macht

Spark gibt deinem Agenten die Ordnung mit, die du dir in Jahren aufgebaut hast. Die CLI liefert neben den Mails auch Spark-Kategorien, Pins, Prioritäten, den Gatekeeper-Status neuer Absender und Zuweisungen in Shared Inboxes.[2][12] Die semantische Suche läuft über Sparks lokalen Index; im Free-Tarif reicht sie einen Monat zurück, in Plus ein Jahr, in Pro unbegrenzt, und die Stichwortsuche hat keine Grenze.[2]

Die Stufen sind klar geschnitten. Off sperrt ein Konto, Read erlaubt Lesen und Suchen, Triage Entwürfe, Archivieren, Labels, Kommentare und Zuweisungen, Send zusätzlich Versand und Kalendereinladungen.[3][6] Du stellst sie je Konto und je Shared Inbox ein, also etwa das private Konto auf Read und das Arbeitskonto auf Send. Laut Readdle setzt Spark die Stufe selbst durch: Steht ein Konto auf Triage und der Agent will senden, lehnt Spark ab, egal wie der Agent angewiesen wurde.[5] Die Befehlsreferenz bestätigt, dass ein Befehl über der eingestellten Stufe mit einer Fehlermeldung endet.[6]

Der Einstieg ist günstig. Lesen per CLI gibt es in jedem Tarif, auch in Free.[1][2] Nutzt dein Agent ein lokales Modell über Ollama oder LM Studio, bleibt seine Verarbeitung laut Hilfe auf dem Gerät; bei einem Cloud-Modell gehen die Inhalte direkt an dessen Anbieter, nicht über Spark-Server.[2] Davon getrennt verarbeitet Spark für eigene Funktionen wie Benachrichtigungen, Teamfunktionen und Send Later Daten auf seinen Servern.[8]

Und Spark protokolliert, was Agenten tun. Agent Activity zeigt jede Aktion in Klartext mit Agentenname, Stufe und Ausgang, hält 30 Tage und erlaubt Rückgängig für viele Triage-Aktionen wie Archivieren, Verschieben und Labels.[4] Dazu kommen eine Skill-Bibliothek unter MIT-Lizenz mit Rezepten wie Morning Standup und Inbox Zero sowie Plugins für Cursor und Codex.[13][3] Wer Regeln lieber im Mailprogramm hat, findet in Pro außerdem Autopilot, der Sortierregeln aus einer Beschreibung baut und vorab an vorhandenen Mails zeigt, was er erfassen würde.[7]

04Wo die Spark CLI an Grenzen stößt

Die Spark CLI braucht einen laufenden Rechner. Spark Desktop muss auf deinem Mac oder Windows-Rechner geöffnet sein, und der Agent muss dort die Befehle aufrufen oder sich lokal per MCP verbinden.[2][3] Für Agenten in der Cloud, etwa eine geplante Aufgabe auf einem Server oder ChatGPT im Browser, dokumentiert Spark keinen direkten Anschluss; der beschriebene Zugang braucht die laufende Desktop-Sitzung auf demselben Rechner.[3][6] Linux, iPhone und Android nennt sie für die CLI nicht.

Die Grenze zum Senden ist eine Stufe je Konto. Mit Send darf der Agent Entwürfe verschicken, geplante Mails verschieben und Kalendertermine anlegen, ändern und absagen.[5][6] Ein Tageslimit, eine Obergrenze für Empfänger oder eine Sperre für Antworten an automatische Absender beschreiben Hilfe und Befehlsreferenz nicht. Gesendete Mails und Kalenderänderungen, die schon bei Teilnehmern sind, lassen sich nicht rückgängig machen; dafür nennt die Hilfe Bestätigungsfenster, beschreibt aber nicht genau, wann eines erscheint.[4]

Triage wirkt in deinem echten Postfach. Was der Agent archiviert oder verschiebt, ist in Gmail oder Outlook archiviert oder verschoben, weil Spark direkt auf diese Konten zugreift.[2] Das ist praktisch, solange der Agent richtig liegt; Rückgängig hilft laut Hilfe nur, solange niemand die Mail seitdem erneut geändert hat.[4]

Zum Datenweg gehört auch Spark selbst. Laut Readdles Datenschutzartikel speichert Spark für Gmail, Outlook und Yahoo ein Zugriffstoken, für Exchange und eigene IMAP-Konten Benutzername und Passwort, verschlüsselt auf Servern bei Google Cloud in den USA; der Artikel stammt von 2020 und wurde 2023 aktualisiert.[8] Das betrifft das Mailprogramm, nicht die CLI, ist aber Teil der Entscheidung.

05Wie Command Mail die Grenze zieht

Command Mail trennt zwei Ebenen. Beim Verbinden wählst du die Rechte: mail:read liest und sortiert, mail:draft schreibt Entwürfe und sendet nie, mail:send-approved verschickt genau die Entwurfsfassung, die ein Mensch freigegeben hat, und mail:send sendet ohne Rückfrage.[9] Senden ohne Freigabe ist beim Verbinden ausgeschaltet; du müsstest es selbst einschalten. Dazu kommt eine Autonomiestufe je Postfach: read, suggest, rules oder auto.[9]

Direkt senden darf ein Agent nur aus einem Postfach auf auto und nur mit mail:send. Dann gelten ein eindeutiger Sendeschlüssel je Mail, ein Tageslimit und höchstens 20 Empfänger je Nachricht.[9] Auf suggest und rules werden Agentenaktionen zu Vorschlägen, und Mails gehen nur über freigegebene Entwürfe hinaus; auf read ändert der Agent keine Mails und sendet nicht.[9] An erkannte automatische Absender, Verteiler und No-Reply-Adressen schreibt er nicht von sich aus; die Erkennung beruht auf Merkmalen der Nachricht und kann einzelne Fälle übersehen.[9][10]

Was Agenten und Regeln tun, steht im Aktivitätsprotokoll, und Vorschläge warten dort auf deine Entscheidung. Unterstützte Sortieraktionen lassen sich zurücknehmen, versendete und endgültig gelöschte Mails nicht.[10]

Auch Command Mail hat Grenzen. Die Mails kommen per Weiterleitung an; was der Agent archiviert, bleibt im Ursprungspostfach unverändert, denn Weiterleitung ist keine Synchronisation.[10] Kalender und Meetingnotizen beschreibt die Dokumentation nicht; sie nennt eine installierbare Web-App mit Web-Push, Desktop-Apps für Mac und Windows sind geplant.[10] Das Leserecht gilt für alle Postfächer des Kontos; die Stufe je Postfach trennt den Lesezugriff nicht. Betreiber ist FYN Labs LLC in den USA, App und Datenbank laufen bei Cloudflare, Anhänge liegen in Cloudflares EU-Region.[11]

06Ein Beispiel: Rückstand nach dem Urlaub

Angenommen, nach zwei Wochen Urlaub liegen 400 Mails in zwei Konten, und dein Agent soll sortieren und auf die fünf wichtigsten Anfragen Antworten vorbereiten. Mit Spark stellst du beide Konten auf Triage, startest Spark Desktop und lässt Claude Code oder Cursor das Rezept Vacation Catchup ausführen, das Benachrichtigungen und Newsletter gesammelt archiviert und zeigt, was deine Aufmerksamkeit braucht.[14] Das Archivieren geschieht direkt in deinen Konten. Für die fünf Antworten legt der Agent mit spark draft Entwürfe an und gibt dir zu jedem einen Link, mit dem du ihn in Spark öffnest; du liest und sendest selbst.[6] Auf Triage kann er nicht senden.[5]

In Command Mail läuft dieselbe Runde über mail:read und mail:draft; für zwei Postfächer brauchst du Pro.[9] Stehen die Postfächer auf suggest, werden Archivieren und Verschieben zu Vorschlägen, die du gesammelt annimmst; auf auto führt der Agent sie aus und protokolliert sie.[10] Die Entwürfe gibst du in der App frei. Hat die Verbindung mail:send-approved, verschickt der Agent danach genau die Fassung, die du freigegeben hast. Command Mail ist dabei ohne deinen Rechner erreichbar: Läuft dein Agent als geplante Aufgabe bei einem Cloud-Anbieter, erledigt er die Runde auch bei zugeklapptem Laptop. Den Zeitplan richtest du im Agenten selbst ein.[9][10]

Der Unterschied liegt also weniger in den Stufen, die sich ähneln, als im Ort. Spark ist stark, wenn Agent und Mailprogramm auf demselben Rechner leben; Command Mail, wenn der Agent woanders läuft oder du zwischen Entwurf und Versand eine eigene Freigabe willst.[2][9]

07Wann Spark die bessere Wahl ist

Spark passt, wenn du ein Mailprogramm für alle Geräte suchst und dein Agent auf deinem Mac oder Windows-Rechner läuft. Dann arbeitet er direkt in deinen echten Konten, mit Sparks Kategorien, Prioritäten und Gatekeeper, und du brauchst keine Weiterleitung.[2] Kalender, Meetingnotizen, Shared Inboxes mit Zuweisung und native Apps für Mac, Windows, iPhone und Android bekommst du dazu.[1]

Es passt auch, wenn du erst einmal nur lesen lassen willst. Read per CLI ist im Free-Tarif enthalten, und mit einem lokalen Modell bleibt die Verarbeitung durch den Agenten laut Hilfe auf deinem Gerät.[2] Wer später Triage und Send braucht, zahlt Pro und behält dieselbe Einrichtung.[5]

08Wann Command Mail passt

Command Mail passt, wenn dein Agent nicht an einen laufenden Desktop-Client gebunden sein soll. Du verbindest ihn über eine URL, in ChatGPT über das offizielle Plugin, in Claude über den Verzeichniseintrag.[9] Command Mail bleibt erreichbar, wenn dein Rechner aus ist; läuft dein Agent bei einem Cloud-Anbieter oder auf einem Server, arbeitet er dort weiter. Zeitpläne richtest du in dieser Agentenumgebung ein.[10]

Es passt auch, wenn du zwischen Entwurf und Versand eine harte Freigabe willst. Mit mail:send-approved geht nur die Fassung raus, die du in der App freigegeben hast, und für direkten Versand gelten Tageslimit, Empfängergrenze und die Sperre gegenüber erkannten Automaten.[9] Wer erst testen will, startet kostenlos mit Lesen und Entwürfen.[9]

09Für wen Command Mail nicht passt

Wer ein vollständiges Mailprogramm mit Kalender, Meetingnotizen und Apps für alle Geräte sucht, ist bei Spark richtig.[1] Command Mail ersetzt dein bisheriges Konto nicht, und Änderungen gehen nicht ins Ursprungspostfach zurück.[10]

Senden gibt es erst ab Pro.[9] Wer seinen Agenten mit einem lokalen Modell betreiben will, damit dessen Verarbeitung auf dem eigenen Gerät bleibt, findet in Spark den passenderen Weg; Command Mail läuft gehostet bei Cloudflare.[2][11]

10Umstieg und Einrichtung

Zu Spark: Installiere Spark Desktop, öffne Settings, dann AI Agents, und wähle unter Connect AI Agents den Punkt Setup CLI. Lege danach für jedes Konto die Stufe fest und wähle deinen Agenten; für Claude Code gibt die Hilfe einen Einrichtungstext vor, für Cursor und Codex je ein Plugin.[2][3] Spark Desktop muss geöffnet bleiben, solange der Agent arbeitet.

Zu Command Mail: Verbinde jede Adresse in der App und richte beim bisherigen Anbieter die Weiterleitung an den privaten Eingang ein, den Command Mail dafür anzeigt.[10] Verbinde dann den Agenten, in Claude Code etwa mit claude mcp add --transport http commandmail https://commandmail.app/mcp, in ChatGPT über das Plugin.[9] Gib ihm zunächst nur mail:read und mail:draft.

Beide parallel zu betreiben ergibt zwei Arbeitsorte. Entscheide vorher, wo dein Agent sortiert, damit Archiv und Entwürfe nicht auseinanderlaufen.

11Weiterlesen

Du kannst Command Mail kostenlos starten und deinen Agenten zunächst nur lesen und Entwürfe schreiben lassen.

Häufige Fragen

Hat Spark einen MCP-Server für KI-Agenten?

Spark bietet die Spark CLI, ein lokales Befehlszeilenwerkzeug, das Agenten über die Befehlszeile oder eine lokale MCP-Verbindung an Spark Desktop anbindet. Spark Desktop muss dafür auf deinem Mac oder Windows-Rechner laufen. Einen gehosteten MCP-Server, den man per URL verbindet, beschreibt die Spark-Hilfe nicht.

Kann ein Agent über Spark E-Mails senden?

Ja, wenn das Konto in Spark auf der Stufe Send steht. Das gibt es mit Spark Pro. Der Agent legt zuerst einen Entwurf an und verschickt ihn mit einem eigenen Befehl, spark action send. Auf Read und Triage lehnt Spark den Versand laut Readdle ab.

Was kostet Spark im Vergleich zu Command Mail?

Spark Free kostet nichts und erlaubt Agenten das Lesen. Triage und Senden gibt es mit Pro für 22 € im Monat oder 229 € im Jahr. Command Mail Free umfasst ein Postfach und die letzten 90 Tage, liest und schreibt Entwürfe, sendet aber nicht; Pro kostet 19 € im Monat für die ersten 100 zahlenden Pro-Konten, solange das Abo läuft, danach 29 €.

Funktioniert die Spark CLI mit ChatGPT?

Die Spark-Hilfe nennt Plattformen, die lokale Befehle oder lokale MCP-Verbindungen nutzen: Claude Desktop, Claude Code, Cursor, Codex, OpenClaw, Hermes Agent und Google Antigravity. ChatGPT im Browser nennt sie nicht. Command Mail ist als offizielles Plugin im ChatGPT-Verzeichnis gelistet; ob du es nutzen kannst, hängt laut OpenAI von Tarif, Workspace, Rolle und Region ab.

Kann ich Spark und Command Mail zusammen nutzen?

Ja. Du liest weiter in Spark und leitest eine Adresse zusätzlich an Command Mail weiter. Dann gibt es zwei getrennte Stände: Was ein Agent in Command Mail archiviert, bleibt in Gmail und damit in Spark, wo es war.

Quellen

  1. Spark: Pricing (Tarife und Funktionsvergleich) sparkmailapp.com, abgerufen am
  2. Spark-Hilfe: Getting Started with Spark CLI sparkmailapp.com, abgerufen am
  3. Spark-Hilfe: Set up Spark CLI with your AI Agents sparkmailapp.com, abgerufen am
  4. Spark-Hilfe: Agent Activity in Spark CLI sparkmailapp.com, abgerufen am
  5. Spark-Blog: Now in Spark: Agents that follow through (2026-07-24) sparkmailapp.com, abgerufen am
  6. Readdle: use-spark, Befehlsreferenz der Spark CLI (GitHub, MIT) github.com, abgerufen am
  7. Spark-Hilfe: Autopilot in Spark sparkmailapp.com, abgerufen am
  8. Spark-Blog: Spark Email Privacy (2020, aktualisiert 2023) sparkmailapp.com, abgerufen am
  9. Command Mail: llms.txt (Preise, Rechte, Anbindung) commandmail.app, abgerufen am
  10. Command Mail: Dokumentation commandmail.app, abgerufen am
  11. Command Mail: Datenschutz, Betreiber und Hosting commandmail.app, abgerufen am
  12. Spark-Blog: Introducing Spark CLI (2026-05-13) sparkmailapp.com, abgerufen am
  13. Readdle: spark-cli-skills, README (GitHub, MIT) github.com, abgerufen am
  14. Readdle: Rezept recipe-vacation-catchup (GitHub) github.com, abgerufen am
DE