AlternativenStand 23. Oktober 2026
Shortwave-Alternative für Outlook, Microsoft 365 und GMX
Shortwave ist ein KI-Mailclient für Gmail und Google Workspace: Ohne Gmail-Konto kannst du dich nicht anmelden, Microsoft 365 und Exchange werden derzeit nicht unterstützt, und Outlook.com-Adressen kommen nur per Weiterleitung an, ohne dass du von ihnen senden kannst.[1] Für Gmail- und Microsoft-Konten gibt es Superhuman, für Outlook, iCloud, Exchange und IMAP-Konten wie GMX zum Beispiel Canary.[10][13] Command Mail passt, wenn dein eigener KI-Agent alle Adressen gemeinsam lesen, sortieren und beantworten soll.
Command Mail ist unser Produkt. Die Shortwave-Seiten, Spark, Canary und Command Mail haben wir am 2026-10-23 gelesen, die Superhuman-Hilfe am 2026-10-21. Jede Quelle trägt ihr eigenes Abrufdatum.[1][9][11][12][14]
Inhalt
- Was Shortwave gut macht
- Warum Leute eine Alternative suchen
- Die Alternativen im Überblick
- Superhuman: ein Client für Gmail und Outlook
- Spark und Canary: viele Kontoarten, kleiner Preis
- Command Mail: ein Postfach für deinen eigenen Agenten
- Wann Shortwave die bessere Wahl ist
- Wann Command Mail passt
- Für wen Command Mail nicht passt
- Umstieg: von Shortwave zu Command Mail
- Welche Alternative für wen
- Häufige Fragen
- Quellen
01Was Shortwave gut macht
Shortwave baut einen Assistenten direkt in den Posteingang. Auf Zuruf wie „organize my inbox“ schlägt er gebündelte Aktionen vor: unwichtige Mails archivieren, Labels setzen, Werbung löschen, Aufgaben anlegen. Du bestätigst jeden Schritt.[7] Er schreibt Antworten im eigenen Stil, weil er aus deinen gesendeten Mails lernt, durchsucht das Postfach mit KI-Suche und kann Kalendereinladungen verschicken.[7][3]
Für Teams in Google Workspace ist das ein durchdachtes Paket. Die Business-Tarife kosten 30 $, 45 $ (Premier) und 120 $ (Max) je Sitz und Monat; je nach Stufe gibt es 3, 10 oder 50 KI-Filter, die neue Mails nach einer eigenen Anweisung sortieren, und eine KI-Suche über fünf Jahre oder die ganze Historie.[3] Ein bezahlter Sitz gilt für alle eigenen Konten, die auf demselben Gerät angemeldet sind.[4]
Beim Datenschutz nennt Shortwave eine CASA-Tier-2-Prüfung mit jährlichem Audit und die Google-Verifizierung für sensible Gmail-Berechtigungen. Die Daten liegen in Google Cloud, als Unterauftragsverarbeiter nennt Shortwave daneben OpenAI, Anthropic und Pinecone, und deine Mails trainieren keine fremden Sprachmodelle.[6] Bei Anforderungen an SOC 2 Type II oder DSGVO verweist Shortwave an seinen Support.[6]
02Warum Leute eine Alternative suchen
Ein möglicher Grund ist das Konto. Shortwave arbeitet nur mit Gmail und Google Workspace, und das steht so in der eigenen Hilfe.[1] Andere Anbieter funktionieren über einen Umweg: Du leitest ihre Mails an ein Gmail-Konto weiter und richtest dort „Senden als“ mit dem SMTP-Zugang des Anbieters ein. Für Yahoo, iCloud, Fastmail und Zoho beschreibt Shortwave das als voll unterstützt, jeweils mit App-Passwort.[1]
Bei Microsoft endet der Umweg. Outlook.com, Hotmail und Live gehen nur in eine Richtung: Mails kommen per Weiterleitung an, Antworten gehen aber von der Gmail-Adresse raus, weil Microsoft OAuth2 verlangt und Gmails „Senden als“ das nicht kann.[2] Microsoft 365 und Exchange unterstützt Shortwave derzeit gar nicht und nennt keinen Zeitplan.[1]
Ein zweiter Grund ist der Agent. Shortwave bringt seinen eigenen Assistenten mit und kann über MCP andere Dienste anbinden, etwa Notion, Asana oder HubSpot.[5] Diese Richtung führt aus Shortwave heraus. Wer umgekehrt Claude, ChatGPT oder einen eigenen Agenten an das Postfach lassen will, findet dafür bei Shortwave keinen dokumentierten Zugang; einen MCP-Server für fremde Agenten haben wir in Hilfe und Preisseite nicht gefunden.
Ein dritter Grund ist der Tarif. Im Free-Tarif und im Pro-Tarif für Einzelpersonen fehlen laut Preistabelle KI-Filter und KI-Integrationen, Free durchsucht nur die letzten 90 Tage und hängt die Signatur „Sent with Shortwave“ an.[3] Die Beträge der Individual-Tarife zeigt die Preisseite nur per Skript; wir haben sie nicht ausgelesen.
03Die Alternativen im Überblick
| Anbieter | Konten | Preis (Abrufdatum je Quelle) | Agentenzugang von außen |
|---|---|---|---|
| Shortwave | Gmail, Google Workspace; andere per Weiterleitung an Gmail, Microsoft 365 nicht[1] | Business 30 $, Premier 45 $, Max 120 $ je Sitz und Monat[3] | MCP nur als Client des eigenen Assistenten, ab Business, Beta[5] |
| Superhuman | Gmail, Outlook[10] | Starter 30 $/Monat, Business 40 $/Monat[9] | Mail-MCP-Server ab Business, auch Nur-Lese-Modus[10] |
| Spark | unbegrenzt viele Mailkonten, auch kostenlos[11] | Free 0 €, Plus 10 €, Pro 22 € im Monat[11] | Spark CLI mit Lesezugriff, ab Pro Triage; MCP-Server nicht gefunden[11] |
| Canary Mail | Gmail, Outlook, iCloud, Exchange, IMAP[13] | Free 0 $, Growth 36 $/Jahr, Pro+ 100 $/Jahr[12] | keinen gefunden |
| Command Mail | jede Adresse per Weiterleitung[14] | Free 0 €, Pro 19 € bzw. 29 € im Monat[14] | gehosteter MCP-Server, CLI, Rechte je Verbindung, Autonomie je Postfach[14] |
„Nicht gefunden“ heißt: Auf den Herstellerseiten stand am Abrufdatum nichts dazu. Das kann sich ändern.
04Superhuman: ein Client für Gmail und Outlook
Wer Shortwave wegen Outlook verlässt, kann sich Superhuman ansehen. Der Client arbeitet mit Gmail- und Outlook-Konten; Starter kostet 30 $ im Monat oder 300 $ im Jahr, Business 40 $ im Monat.[9][10]
Für Agenten hat Superhuman einen eigenen MCP-Server. Claude, ChatGPT, Codex, Cursor und andere Clients können damit suchen, Entwürfe schreiben und senden; mehrere Gmail- und Outlook-Konten lassen sich in einer Sitzung verbinden. Den Server gibt es erst ab Business, und es gibt einen Nur-Lese-Modus.[10] Laut Superhuman-Hilfe müssen die Konten bei Google oder Microsoft 365 liegen; Exchange-Server im eigenen Rechenzentrum gehen nicht.[10]
05Spark und Canary: viele Kontoarten, kleiner Preis
Spark von Readdle nimmt schon im kostenlosen Tarif beliebig viele Mailkonten auf. Plus kostet 10 € im Monat, Pro 22 €; dazu gehören der KI-Assistent Spark +AI und Meetingnotizen.[11] Für Agenten nennt die Preisseite eine Spark CLI mit Lesezugriff, im Pro-Tarif mit Triage-Zugriff. Einen MCP-Server haben wir bei Spark nicht gefunden.[11]
Canary Mail arbeitet mit Gmail, Outlook, iCloud, Exchange und IMAP und ist damit eine der wenigen Optionen in dieser Liste, die Exchange ausdrücklich nennt.[13] Growth kostet 36 $ im Jahr, Pro+ 100 $ im Jahr, daneben gibt es einen kostenlosen Tarif.[12] Sortierung und Priorisierung laufen laut Canary auf dem Gerät; Entwürfe und Zusammenfassungen kommen aus einer Cloud-KI.[13] Einen Zugang für eigene Agenten nennt Canary nicht.
Wer vor allem einen Mailclient sucht, der Outlook, iCloud, Exchange und IMAP-Konten direkt anspricht, findet das bei Canary ausdrücklich dokumentiert. Welche Anbieter Spark im Einzelnen unterstützt, nennt die Preisseite nicht; prüfe das für dein Konto vor dem Kauf.[11][13]
06Command Mail: ein Postfach für deinen eigenen Agenten
Command Mail ist ein Posteingang für alle deine Adressen, gebaut, damit dein KI-Agent darin arbeitet.[14] Du leitest jede Adresse an eine private Eingangsadresse weiter, egal ob sie bei Gmail, Outlook.com, GMX oder auf einer eigenen Domain liegt. Ein Gmail-Konto als Zwischenstation brauchst du dafür nicht. Danach verbindest du Claude, ChatGPT, Codex, Cursor oder einen anderen Agenten über den gehosteten MCP-Server unter https://commandmail.app/mcp oder über die CLI.[14][16]
Die Rechte legst du beim Verbinden fest: lesen, Entwürfe speichern, genau eine freigegebene Fassung senden oder selbst senden. Selbstständiges Senden ist dabei ausgeschaltet. Jedes Postfach bekommt außerdem eine Autonomiestufe; auf suggest und rules werden protokollierte Sortieraktionen eines Agenten wie Archivieren oder Löschen zu Vorschlägen, und gesendet wird nur ein freigegebener Entwurf. Gelesen-Markierungen, Sterne und Labels wirken dort sofort, und auf rules können aktivierte Regeln direkt wirken.[14][18] Lesen gilt allerdings kontoweit: Die Rechte gelten für alle Postfächer des Kontos, und die Autonomiestufe begrenzt das Lesen nicht.[18] Die Einzelheiten stehen unter Berechtigungen und Autonomie.
Command Mail behandelt Mailinhalt als Daten, markiert Verdacht auf Prompt Injection. Eine Verdachtsmarkierung garantiert keine vollständige Erkennung. Selbstständige Agentenmails an als automatisch erkannte Absender, Verteiler und No-Reply-Adressen blockiert Command Mail; auch diese Erkennung ist nicht vollständig.[14][18]
Senden von weitergeleiteten Adressen
Weitergeleitete Adressen können in Command Mail senden, wenn du dafür je Adresse einen Weg einrichtest. Das geht in den Einstellungen unter Verbindungen, nur in der App; ein Agent kann es nicht für dich erledigen. Zur Wahl stehen zwei Wege (Code outbox.ts und Einstellungstexte, Commit 15af567):
- Über deinen Mailanbieter (SMTP). Du hinterlegst einmalig ein App-Passwort, Command Mail meldet sich zur Prüfung an und sendet danach über den Postausgangsserver deines Anbieters. Empfänger sehen deine Adresse.
- Über Command Mail (Relay). Ohne Passwort. Nach einem Bestätigungscode an deine Adresse geht die Mail von einer Command-Mail-Adresse mit deinem Namen raus, Antworten gehen per Reply-To an deine Adresse.
Outlook.com und Hotmail nehmen kein App-Passwort für den Versand an; dort bleibt nur das Relay. Empfänger sehen dann eine Command-Mail-Adresse statt deiner Outlook-Adresse, ähnlich wie bei Shortwave, wo die Antwort von der Gmail-Adresse kommt.[2] Für eine eigene Domain, die du per DNS-Eintrag nachgewiesen und für den Versand eingerichtet hast, braucht es keinen dieser Wege (domains.ts, maySendFrom).
Senden aus Command Mail gibt es erst ab Pro; Free sendet gar nicht.[14] Autonomiestufe, Tageslimit für Agenten und die Sperre gegen Automaten gelten auf beiden Wegen gleich. Die Versandwege haben wir nicht selbst mit Outlook.com oder GMX getestet.
Microsoft 365: die Weiterleitung muss erlaubt sein
Microsoft-365-Organisationen können automatische Weiterleitung an externe Adressen blockieren. Wie sich die Standardeinstellung „Automatisch – vom System gesteuert“ verhält, hängt laut Microsoft von der Organisation ab; für neue Organisationen entspricht sie seit 2021 „Aus“, und Microsoft empfiehlt, „Ein“ oder „Aus“ ausdrücklich zu setzen. Blockiert die Richtlinie die Weiterleitung, bekommt der Absender einen Unzustellbarkeitsbericht mit dem Code 5.7.520.[8] Bevor du ein Firmenpostfach an Command Mail weiterleitest, klärst du das mit der Verwaltung deines Mandanten. Ohne diese Freigabe kommt nichts an.
Was es kostet
Der Einstieg ist kostenlos: ein Postfach, die letzten 90 Tage, Suche, Sortierung, Morgenüberblick und Entwürfe, aber kein Versand. Pro kostet 19 € im Monat für die ersten 100 zahlenden Pro-Konten, solange das Abo läuft, danach 29 € im Monat, mit Senden, bis zu zehn Postfächern und voller Historie. Pro lässt sich sieben Tage für 1 € testen.[14]
07Wann Shortwave die bessere Wahl ist
Shortwave bleibt die bessere Wahl, wenn deine Mails ohnehin in Gmail oder Google Workspace liegen und du selbst im Client arbeitest. Der Assistent sitzt direkt im Posteingang, versteht „diese Mail“ auf dem Bildschirm, schreibt in deinem Ton und bindet über MCP Werkzeuge wie HubSpot oder Notion an.[7][5] Aktionen in Shortwave landen direkt in Gmail, weil Shortwave mit Gmail synchronisiert.[6]
Command Mail arbeitet mit Kopien per Weiterleitung. Archivieren oder Löschen dort geht nicht in dein Gmail zurück.[16] Wer einen fertigen Client mit Teamfunktionen, Lesebestätigungen und Kalenderanbindung sucht, ist bei Shortwave besser aufgehoben.[3]
08Wann Command Mail passt
Command Mail passt, wenn ein Agent die Arbeit übernehmen soll und deine Adressen verstreut liegen: eine Firmenadresse bei Microsoft 365 mit erlaubter Weiterleitung, eine alte GMX-Adresse, ein privates Gmail-Konto. Der Agent sieht alles an einem Ort und sortiert es nach Regeln, die du festlegst. Er liefert einen Morgenüberblick mit Fristen und offenen Antworten und bereitet Antworten zur Freigabe vor.[16]
Es passt auch, wenn du den Agenten frei wählen willst. Ob Claude, ChatGPT, Codex oder ein selbst gebauter Agent über die CLI: alle sprechen mit demselben Postfach und denselben Rechten.[14] Wie das für mehrere Adressen aussieht, beschreibt Mehrere E-Mail-Konten mit einem KI-Agenten.
09Für wen Command Mail nicht passt
Command Mail ist für die Arbeit mit einem Agenten gebaut. Komfortfunktionen für Vielschreiber, die Shortwave bietet, etwa Lesebestätigungen oder Linkverfolgung, nennt unsere Dokumentation nicht.[3][16] Änderungen gehen nicht ins Ursprungspostfach zurück. Wer von einer Outlook.com-Adresse senden will und Wert darauf legt, dass Empfänger genau diese Adresse als Absender sehen, kommt mit dem Relay nicht ans Ziel.
Zertifikate wie SOC 2 oder ISO 27001 können wir für Command Mail nicht vorlegen. Betreiber ist die FYN Labs LLC in den USA; App und Datenbank laufen bei Cloudflare.[17]
10Umstieg: von Shortwave zu Command Mail
Du musst Shortwave nicht kündigen, um Command Mail zu testen. Command Mail bekommt Kopien, dein Gmail-Konto und Shortwave bleiben unverändert.[16]
- Konto auf commandmail.app anlegen, mit Google, Apple oder E-Mail.
- Postfach in den Einstellungen unter „Postfach verbinden“ anlegen; Command Mail nennt dir die private Eingangsadresse.[16]
- Weiterleitung beim Anbieter einrichten: in Gmail unter „Weiterleitung und POP/IMAP“, bei Outlook.com unter Einstellungen, E-Mail, Weiterleitung.[2] Bei Microsoft 365 vorher die Freigabe externer Weiterleitung klären.[8]
- Agent verbinden, etwa in Claude Code mit
claude mcp add --transport http commandmail https://commandmail.app/mcp.[14] - Zu Beginn nur
mail:readundmail:drafterteilen; Senden kommt später. - Optional ältere Mails als MBOX oder EML über die CLI importieren. Ein Import ist eine einmalige Kopie.[16]
Ob alles läuft, siehst du an einer Testmail im richtigen Postfach und daran, dass der Agent beim ersten Aufruf von capabilities Konto, Rechte und Postfächer nennt.[14]
11Welche Alternative für wen
- Alles in Google Workspace, Arbeit im Client: bei Shortwave bleiben.[1]
- Outlook und Gmail in einem Client, Agent per MCP: Superhuman ab Business.[9][10]
- Viele Mailkonten, kostenloser Einstieg: Spark.[11]
- Exchange und IMAP ausdrücklich dokumentiert, günstiges Jahresabo: Canary.[13][12]
- Eigener Agent für Adressen bei mehreren Anbietern, Rechte je Verbindung: Command Mail.[14]
Stand: 2026-10-23. Die Aussagen zum Versand aus Command Mail beruhen auf dem App-Code im Commit 15af567 (outbox.ts, domains.ts, Einstellungstexte). Eigene Tests mit Shortwave haben wir nicht durchgeführt.[1]
Wenn du Command Mail ausprobieren willst: Starte kostenlos auf commandmail.app und verbinde danach deinen Agenten.
Häufige Fragen
Kann ich Shortwave ohne Gmail-Konto nutzen?
Nein. Shortwave verlangt zur Anmeldung ein Gmail- oder Google-Workspace-Konto. Andere Adressen leitest du an dieses Konto weiter; ein kostenloses Gmail-Konto reicht dafür als Zwischenstation.
Funktioniert Shortwave mit Microsoft 365 oder Exchange?
Laut Shortwave-Hilfe am 2026-10-23 nicht. Microsoft 365 und Exchange werden derzeit nicht unterstützt, einen Zeitplan nennt Shortwave nicht. Outlook.com, Hotmail und Live gehen nur per Weiterleitung und ohne Senden von dieser Adresse.
Kann ein fremder KI-Agent wie Claude oder ChatGPT auf mein Shortwave-Postfach zugreifen?
Einen eigenen MCP-Server für fremde Agenten haben wir bei Shortwave nicht gefunden. Shortwave ist MCP-Client: Der eingebaute Assistent ruft andere Dienste per MCP auf, ab dem Business-Tarif und als Beta.
Kann Command Mail von meiner Outlook.com- oder GMX-Adresse senden?
Ab Pro, wenn du den Versand je Adresse in den Einstellungen unter Verbindungen einrichtest. Eine GMX-Adresse sendet über den SMTP-Zugang von GMX mit App-Passwort, Empfänger sehen deine Adresse. Outlook.com und Hotmail nehmen kein App-Passwort an; dort sendet Command Mail über eine eigene Relay-Adresse, und Antworten gehen per Reply-To an deine Outlook-Adresse.
Was passiert mit Microsoft-365-Konten, die keine externe Weiterleitung erlauben?
Blockiert die ausgehende Spamrichtlinie die automatische Weiterleitung, kommt bei Command Mail nichts an, und der Absender erhält einen Unzustellbarkeitsbericht mit dem Code 5.7.520. Die Weiterleitung muss in der Organisation erlaubt werden; das entscheidet die Verwaltung des Microsoft-365-Mandanten.
Quellen
- Shortwave: Use Shortwave with other email providers
- Shortwave: Unified inbox via forwarding
- Shortwave: Pricing
- Shortwave: Billing
- Shortwave: Using MCP with Shortwave
- Shortwave: Security & Privacy
- Shortwave: The Shortwave AI Assistant
- Microsoft Learn: Control automatic external email forwarding in Microsoft 365
- Superhuman: Pricing Plans (Hilfecenter)
- Superhuman: Superhuman Mail MCP Server (Hilfecenter)
- Spark Mail: Preise
- Canary Mail: Pricing
- Canary Mail: AI
- Command Mail: llms.txt (Preise, Rechte, Anbindung)
- Command Mail: Für Agenten
- Command Mail: Dokumentation
- Command Mail: Privacy, operator and hosting
- Command Mail: Berechtigungen und Autonomie