VergleichStand 21. Oktober 2026
KI-E-Mail-Assistent für Outlook: fünf Optionen im Vergleich
Wer schon Microsoft 365 bezahlt, sollte zuerst Copilot in Outlook ausprobieren, denn er steckt in Microsoft 365 Single, Family und Premium (bei Family und Premium nur für den Abo-Inhaber) und in den Business-Tarifen mit Copilot[1][2]. Soll ein Assistent den Posteingang im Hintergrund sortieren und Antwortentwürfe vorbereiten, sind Fyxer und Inbox Zero naheliegend; Superhuman ersetzt Outlook dagegen durch ein eigenes, sehr schnelles Mailprogramm[6][7][9][11]. Command Mail passt, wenn dein eigener Agent wie Claude, ChatGPT oder Codex mit Outlook und weiteren Adressen arbeiten soll und du seine Rechte genau begrenzen willst[16].
Stand: 2026-10-21. Command Mail ist unser Produkt. Alle Preise stammen von den Herstellerseiten und wurden am 2026-10-21 abgerufen.[1][2][5][8][10][16]
Inhalt
- Kriterien und Interessenlage
- Die fünf Optionen auf einen Blick
- Copilot in Outlook: eingebaut und meist schon bezahlt
- Fyxer: sortiert und entwirft, du sendest
- Inbox Zero: quelloffen und günstiger
- Superhuman: ein anderes Mailprogramm
- Command Mail: eigener Agent mit begrenzten Rechten
- Wann ein anderes Werkzeug die bessere Wahl ist
- Wann Command Mail passt
- Für wen Command Mail nicht passt
- Einrichtung und Umstieg: so probierst du einen Assistenten sicher aus
- Weiterlesen
- Häufige Fragen
- Quellen
01Kriterien und Interessenlage
Wir vergleichen nach fünf Fragen, die sich bei Outlook wirklich stellen. Erstens: Wo arbeitet der Assistent, in Outlook selbst, im Hintergrund am Postfach oder in einem anderen Programm? Zweitens: Welche Outlook-Konten gehen, also Arbeitskonten mit Microsoft 365, private Outlook.com-Adressen oder weitere Anbieter? Drittens: Wer sendet am Ende, du oder die Software? Viertens: Was kostet es im Monat? Fünftens: Kann ein eigener KI-Agent über MCP zugreifen?
Command Mail ist unser Produkt, deshalb steht es hier nicht automatisch vorn. Für die meisten Outlook-Nutzer ist ein Werkzeug sinnvoller, das direkt im Postfach arbeitet. Wir nennen bei jedem Anbieter, wofür er die bessere Wahl ist. Eigene Tests der fremden Produkte haben wir nicht durchgeführt; alle Aussagen stützen sich auf die Hilfe- und Preisseiten der Hersteller.
02Die fünf Optionen auf einen Blick
| Copilot in Outlook | Fyxer | Inbox Zero | Superhuman Mail | Command Mail | |
|---|---|---|---|---|---|
| Wo es arbeitet | In Outlook (Windows, Mac, Web, iOS, Android)[3] | Im Hintergrund, Ergebnisse als Outlook-Ordner und Entwürfe[6] | Im Hintergrund am bestehenden Postfach[9] | Eigenes Mailprogramm statt Outlook[11] | Eigener Posteingang, Outlook-Mail kommt per Weiterleitung[16] |
| Konten | Arbeitskonten und private Microsoft-Konten, dazu weitere in Outlook angemeldete Konten[3] | Outlook und Gmail[5] | Microsoft Outlook, Gmail, Google Workspace[18] | Bei Microsoft 365 oder Google gehostete Konten[11] | Jede Adresse, die weiterleiten kann[16] |
| Wer sendet | Du, nach dem Übernehmen des Entwurfs[4] | Du; Fyxer sendet Entwürfe nie automatisch[7] | Du, nach Prüfung der Entwürfe[9] | Du; der MCP-Server kann Entwürfe auch direkt senden[15] | Dein Agent nach deinen Regeln, Senden ab Pro[16] |
| Preis je Monat (2026-10-21) | In Microsoft 365 Single 10 €, Family 13 €, Premium 22 € enthalten[1]; Business Standard with Copilot 23,50 $ je Nutzer bei Jahreszahlung[2] | Free 0 $ (ohne automatische Sortierung und Antwortentwürfe), Pro 37 $ jährlich bzw. 49 $ monatlich, Team 64 $ bzw. 99 $[5] | Starter 18 $, Plus 28 $, Professional 42 $ jährlich; monatlich 20/35/50 $[8] | Starter 30 $ bzw. 300 $ im Jahr, Business 40 $ bzw. 396 $ im Jahr[10] | Free 0 €, Pro 19 € für die ersten 100 zahlenden Konten, danach 29 €, Team 39 € je Person[16] |
| Zugang für eigene Agenten | Nicht im Mailclient selbst | MCP ab Team[5] | MCP-Server[13] | MCP-Server ab Business[15] | MCP, CLI und REST mit getrennten Rechten[16] |
03Copilot in Outlook: eingebaut und meist schon bezahlt
Copilot ist für die meisten Outlook-Nutzer der Ausgangspunkt, weil er in vielen Microsoft-365-Abos bereits steckt. In Deutschland kostet Microsoft 365 Single 10 € im Monat oder 99 € im Jahr, Family 13 € oder 129 € und Premium 22 € oder 219 €. Bei Family und Premium kann nur die Person Copilot nutzen, die das Abo eingerichtet hat; die übrigen Mitglieder bekommen die Apps, aber nicht die KI.[1]
Für Firmen nennt Microsoft auf der US-Seite Microsoft 365 Business Standard with Copilot für 23,50 $ und Business Premium with Copilot für 32 $ je Nutzer und Monat bei Jahreszahlung. Wer schon einen Business-Tarif hat, kann Microsoft 365 Copilot Business dazubuchen; die Seite zeigt dafür am Abrufdatum einen Aktionspreis von 18 $ statt 21 $ je Nutzer und Monat bei Jahreszahlung. Euro-Preise für die Business-Tarife haben wir für diese Seite nicht ausgewertet.[2]
Microsoft beschreibt Copilot in den Outlook-Apps für Windows, Mac, iOS, Android und im Web, solange die verbundenen Erfahrungen in den Datenschutzeinstellungen nicht abgeschaltet sind. Mit einem privaten Abo gilt Copilot außerdem für alle Konten, die auf demselben Gerät in Outlook angemeldet sind, auch für Gmail, Yahoo und iCloud. Diese Freigabe über Konten hinweg gibt es laut Microsoft nicht im klassischen Outlook für Windows.[3]
Beim Entwerfen bleibt die Kontrolle bei dir: Copilot schreibt den Text, du übernimmst ihn mit „Beibehalten“ oder „Einfügen“, bearbeitest ihn und sendest selbst. Einen automatischen Versand durch Copilot im Mailprogramm haben wir in Microsofts Hilfe nicht gefunden. Im neuen Outlook und in Outlook im Web unterstützt der Entwurf mit Copilot keine Nachrichten im Nur-Text-Format.[4]
Copilot hilft dir also beim Schreiben und Zusammenfassen, wenn du die Mail gerade offen hast. Er ist nicht als Dienst beschrieben, der den Posteingang ohne deine Anfrage durcharbeitet. Für feste Sortierung bleiben in Outlook die Regeln und der Posteingang mit Relevanz; wie das je Outlook-Variante geht, zeigt Outlook automatisch sortieren.[4]
04Fyxer: sortiert und entwirft, du sendest
Fyxer arbeitet im Hintergrund an deinem bestehenden Outlook-Postfach. Die Software ordnet eingehende Mails nach Priorität ein, zuerst „To respond“ oder „To do“, dann FYI und weiter unten Benachrichtigungen und Marketing. In Outlook legt Fyxer laut Hilfe einen Ordner je Kategorie an und nutzt zusätzlich die farbigen Outlook-Kategorien. Je nach Einstellung bleibt eine Mail mit Kategorie im Posteingang oder wandert in den passenden Ordner.[6]
Antwortentwürfe erstellt Fyxer für Mails, die eine Antwort brauchen, im Ton des Nutzers. Du findest sie im Entwurfsordner oder direkt im Verlauf, wenn die Unterhaltungsansicht an ist; Fyxer empfiehlt, sie in Outlook einzuschalten. Die Hilfe sagt ausdrücklich, dass Fyxer Entwürfe nie automatisch sendet. Wer Kategorien schon selbst pflegt, kann „Respect my categories“ einschalten; Mails, die eine Outlook-Regel vorher verschiebt, lässt Fyxer aus.[7][6]
Fyxer kostet laut Preisseite im Pro-Tarif 37 $ je Person und Monat bei Jahreszahlung oder 49 $ monatlich, Team 64 $ oder 99 $. Es gibt einen Free-Tarif und 14 Tage Test; die automatische Sortierung beginnt laut Preisseite aber erst mit Pro, Free sortiert den Posteingang nicht und schreibt keine automatischen Antwortentwürfe. Ein Sitz deckt auch mehrere verbundene Postfächer ab, etwa Gmail und Outlook derselben Person. MCP für Claude, ChatGPT und eigene Werkzeuge nennt die Preisseite erst ab Team; welche Rechte dieser Zugang hat, ist dort nicht beschrieben. Bei Arbeitskonten kann Microsoft beim Verbinden eine Freigabe durch den Administrator verlangen; Fyxers Einrichtungshilfe verweist dafür auf einen eigenen Artikel.[5][14]
05Inbox Zero: quelloffen und günstiger
Inbox Zero ist ein quelloffener KI-Assistent, der sich direkt mit dem Microsoft-Konto verbindet. Er sortiert eingehende Mail, schreibt Antwortentwürfe im eigenen Stil, meldet dich in großen Mengen von Newslettern ab und merkt sich, was noch eine Antwort braucht. Gelesen und gesendet wird weiter in Outlook; der Hersteller beschreibt den Ablauf so, dass du Entwürfe prüfst und selbst abschickst.[9]
Die Preise liegen bei Jahreszahlung bei 18 $ (Starter), 28 $ (Plus) und 42 $ (Professional) je Nutzer und Monat, monatlich bei 20, 35 und 50 $. Es gibt sieben Tage Test. Plus enthält laut Preisseite zwei E-Mail-Konten je Nutzer. Weil der Code öffentlich ist, kannst du Inbox Zero auch selbst betreiben; die Dokumentation beschreibt außerdem einen eigenen KI-Schlüssel und einen MCP-Server, über den ChatGPT, Claude oder Cursor suchen, Entwürfe anlegen und Regeln verwalten.[8][13]
Inbox Zero wirbt auf der eigenen Startseite damit, halb so viel wie Superhuman zu kosten. Nach den Listenpreisen kostet Inbox Zero Starter bei Jahreszahlung 18 $ im Monat und Superhuman Starter 300 $ im Jahr; bei Monatszahlung stehen 20 $ gegen 30 $. Ungefähr die Hälfte ergibt sich erst im Vergleich mit Superhuman Business für 40 $ im Monat. Über die Qualität sagt der Preis nichts, und die beiden Produkte lösen verschiedene Aufgaben[18][8][10].
06Superhuman: ein anderes Mailprogramm
Superhuman Mail ersetzt Outlook als Programm. Du meldest dich mit „Sign in with Microsoft“ an und liest deine Mail danach in Superhuman, auf dem Rechner und auf dem Telefon. Das lohnt sich vor allem, wenn du sehr viel Mail mit der Tastatur bearbeitest und ein schnelles, durchdachtes Programm willst.[11]
Unterstützt werden laut Hilfe nur Konten, die bei Google oder Microsoft 365 gehostet sind. Exchange-Server im eigenen Rechenzentrum einer Firma funktionieren nicht, und einen vereinheitlichten Posteingang für mehrere Konten gibt es nicht; Superhuman empfiehlt dafür Tabs. Starter kostet 30 $ im Monat oder 300 $ im Jahr, Business 40 $ oder 396 $. Auto Drafts, Ask AI und eigene automatische Labels gibt es erst im Business-Tarif, ebenso den MCP-Server für Claude, ChatGPT und andere Agenten. Über ihn kann ein Agent Entwürfe auch direkt senden; Superhuman empfiehlt, jeden Aufruf bestätigen zu lassen.[12][11][10][15]
07Command Mail: eigener Agent mit begrenzten Rechten
Command Mail ist ein eigener Posteingang für alle deine Adressen, in dem dein eigener KI-Agent arbeitet. Du verbindest Claude, ChatGPT, Codex oder Cursor über MCP und legst beim Verbinden fest, was er darf: Lesen und Sortieren, Entwürfe, Senden genau der Entwurfsversion, die du freigegeben hast, oder eigenständiges Senden mit Tagesgrenze. Je Postfach stellst du außerdem eine Autonomiestufe ein, von nur Lesen bis automatisch.[16]
Outlook-Mail kommt per automatischer Weiterleitung hinein. Das ist keine Synchronisation: Was dein Agent in Command Mail sortiert oder archiviert, ändert sich nicht in Outlook. Bei privaten Outlook.com-Konten richtest du die Weiterleitung in den Einstellungen ein. In Firmen mit Microsoft 365 blockiert die Standardrichtlinie häufig die Weiterleitung nach außen, dann erscheint der Fehler 5.7.520 und dein Administrator muss sie erlauben. Die Schritte stehen in Outlook mit ChatGPT verbinden und Outlook mit Claude verbinden.[17]
Free kostet nichts und umfasst ein Postfach, die letzten 90 Tage, Lesen, Suche, Sortieren und Entwürfe, aber kein Senden. Pro bringt Senden, bis zu zehn Postfächer und die ganze Historie für 19 € im Monat für die ersten 100 zahlenden Pro-Konten, danach 29 €; Team kostet 39 € je Person. Command Mail markiert Mailinhalte als nicht vertrauenswürdige Daten und weist auf vermutete Prompt-Injection hin. Agenten schreiben nicht von sich aus an automatische Absender, Mailinglisten oder No-Reply-Adressen; diese Erkennung ist eine Heuristik und kann Fälle übersehen.[16]
08Wann ein anderes Werkzeug die bessere Wahl ist
- Copilot, wenn du schon Microsoft 365 hast und vor allem Hilfe beim Formulieren und Zusammenfassen in der gerade offenen Mail willst. Kein neues Konto, keine Weiterleitung, keine zusätzliche Datenverarbeitung durch einen weiteren Anbieter.[1][4]
- Fyxer, wenn dein Posteingang morgens schon sortiert sein soll und fertige Entwürfe im Outlook-Entwurfsordner liegen sollen, ohne dass du einen Agenten steuerst. Dazu kommen Besprechungsnotizen und Terminplanung.[6][7][5]
- Inbox Zero, wenn du dasselbe Prinzip günstiger willst, Wert auf offenen Code legst oder den Dienst selbst betreiben möchtest.[8][13]
- Superhuman, wenn du ein neues, sehr schnelles Mailprogramm willst und deine Konten bei Microsoft 365 oder Google liegen.[11]
Copilot, Fyxer und Inbox Zero arbeiten direkt im Outlook-Postfach, sodass ihre Entwürfe, Ordner oder Kategorien in Outlook sichtbar sind. Superhuman verbindet sich ebenfalls direkt mit dem Konto; Entwürfe aus Outlook erscheinen laut Hilfe aber noch nicht in Superhuman und umgekehrt. Beides kann Command Mail mit einer Weiterleitung nicht leisten[4][6][9][15].
09Wann Command Mail passt
Command Mail passt, wenn dein eigener Agent die Arbeit machen soll und Outlook nur eine von mehreren Adressen ist. Typisch ist eine private Outlook.com-Adresse neben einem Gmail-Konto und einer Domain bei einem dritten Anbieter. Dein Agent sieht dann alles in einem Posteingang und bekommt nur die Rechte, die du ihm gibst.[16]
Es passt auch, wenn du das Senden eng regeln willst. Ein Agent kann einen Entwurf speichern, du gibst genau diese Fassung frei, und erst dann darf er sie senden. Eigenständiges Senden ist beim Verbinden ausgeschaltet und braucht zusätzlich die Stufe automatisch für das Absenderpostfach.[16]
10Für wen Command Mail nicht passt
Command Mail passt nicht, wenn du in Outlook bleiben und dort sortierte Ordner sehen willst. Die Weiterleitung bringt Mail nur in eine Richtung, und Antworten gehen von Command Mail aus, nicht aus deinem Outlook-Gesendet-Ordner. Es passt auch nicht, wenn dein Administrator die Weiterleitung nach außen nicht erlaubt, oder wenn du keinen eigenen KI-Agenten nutzt und nur Schreibhilfe brauchst. Dann bist du mit Copilot, Fyxer oder Inbox Zero besser bedient.[16]
Betreiber ist FYN Labs LLC in den USA; Hosting und Datenbank laufen laut Datenschutzerklärung bei Cloudflare, Anhänge liegen in Cloudflares EU-Jurisdiktion[19]. Zertifizierungen wie SOC 2 oder ISO 27001 weist Command Mail nicht aus. Fyxer nennt auf seiner Preisseite SOC 2 Type II und ISO/IEC 27001; wenn dein Unternehmen solche Nachweise verlangt, zählt das.[16][5]
11Einrichtung und Umstieg: so probierst du einen Assistenten sicher aus
Fange mit Lesen an, bevor du einem Assistenten Schreib- oder Senderechte gibst. Bei Copilot ist das automatisch so, weil du jeden Entwurf selbst übernimmst. Bei Fyxer und Inbox Zero lohnt eine Woche, in der du nur die Sortierung beobachtest und Entwürfe prüfst, bevor du dich auf sie verlässt. Bei Command Mail bestätigst du beim ersten Verbinden nur Lesen und Entwürfe und schaltest Senden später getrennt frei.[4][7][16]
Prüfe außerdem, wer die Freigabe erteilen muss. Bei Arbeitskonten mit Microsoft 365 kann für Fyxer und ähnliche Dienste die Zustimmung des Administrators nötig sein. Dasselbe gilt für die Weiterleitung nach außen, die Command Mail braucht.[14]
12Weiterlesen
Wie Antworten mit KI generell funktionieren, erklärt E-Mails mit KI beantworten. Den direkten Weg über ChatGPT und Claude zeigen Outlook mit ChatGPT verbinden und Outlook mit Claude verbinden. Rechte und Autonomiestufen von Command Mail beschreibt die Doku.
Du kannst Command Mail kostenlos starten und deinen Agenten danach verbinden.
Häufige Fragen
Ist Copilot in Outlook kostenlos?
Nein, aber er ist in Microsoft 365 Single, Family und Premium enthalten; bei Family und Premium nur für den Abo-Inhaber. Für Firmen gibt es Business-Tarife mit Copilot oder Copilot Business als Zusatz.
Funktioniert Copilot auch mit meinem Gmail-Konto in Outlook?
Mit einem privaten Microsoft-365-Abo ja, sofern das Gmail-Konto auf demselben Gerät in Outlook angemeldet ist. Im klassischen Outlook für Windows gilt diese Freigabe laut Microsoft nicht.
Welcher Assistent sendet E-Mails selbstständig?
Fyxer sendet laut Hilfe nie selbst. Copilot übergibt Entwürfe an dich. Inbox Zero beschreibt Prüfen und Senden durch dich. Der MCP-Server von Superhuman kann Entwürfe direkt senden, sobald du das Werkzeug erlaubst. Bei Command Mail sendet ein Agent ohne Einzelfreigabe nur mit dem Recht mail:send aus einem Postfach auf auto; einen von dir freigegebenen Entwurf sendet er mit mail:send-approved auf jeder Stufe außer read.
Geht Superhuman mit einem Exchange-Server meiner Firma?
Nur wenn das Konto bei Microsoft 365 gehostet ist. Exchange-Server im eigenen Rechenzentrum unterstützt Superhuman laut Hilfe nicht.
Kann ich mit Command Mail in Outlook bleiben?
Nur zum Teil. Outlook empfängt weiter, aber was dein Agent in Command Mail sortiert, archiviert oder beantwortet, erscheint nicht in Outlook.
Quellen
- Microsoft: Microsoft 365 vergleichen (Preise Deutschland)
- Microsoft: Copilot for small business (Preise USA)
- Microsoft Support: Sharing Copilot in Outlook
- Microsoft Support: Entwerfen einer E-Mail-Nachricht mit Copilot in Outlook
- Fyxer: Pricing
- Fyxer Help Center: Outlook, folders vs categories
- Fyxer Help Center: How Fyxer drafts your emails
- Inbox Zero: Pricing
- Inbox Zero: AI email assistant for Outlook
- Superhuman Help Center: Pricing Plans
- Superhuman Help Center: Managing Accounts
- Superhuman Help Center: Troubleshooting Login Issues
- Inbox Zero Docs: Index (Connect MCP, eigener API-Schlüssel)
- Fyxer Help Center: Set up Fyxer in 2 minutes
- Superhuman Help Center: Superhuman Mail MCP Server
- Command Mail: llms.txt (Tarife, Rechte, Autonomie)
- Microsoft Support: Automatische Weiterleitung in Outlook.com
- Inbox Zero: Startseite
- Command Mail: Datenschutzerklärung